Rettungsschwimmausbildung

Die erfolgreiche Teilnahme wird durch den Erwerb des jeweiligen Rettungsschwimmabzeichens in Bronze, Silber oder Gold beurkundet.

Alle bereits erreichten Rettungsschwimmprüfungen werden von unseren aktiven Rettungsschwimmern einmal jährlich wiederholt.

Des Weiteren begrüßen wir es auch, wenn ehemalige Aktive ihren Rettungsschwimmschein auffrischen. Hierzu bieten wir nach entsprechender Terminabsprache jedem die Gelegenheit.

Bei der Rettungsschwimmausbildung lernen die Teilnehmer die praktischen und theoretischen Grundlagen der Selbst- bzw. der Fremdrettung, Maßnahmen der Ersten Hilfe und den Umgang mit Hilfsmitteln.

Die Herz-Lungen-Wiederbelebung wird anhand eines Übungsphantoms übermittelt. Beatmungsfrequenz, Atemvolumen, Kompressionsstärke der Herzdruckmassage, Puls, Verlegung der Atemwege und das richtige Auffinden des Druckpunktes können so simuliert werden. Der Monitor gibt Auskunft über den Erfolg der Reanimation.

Eine weitere Grundlage der Selbstrettung ist das Beherrschen von Befreiungsgriffen. Der Bewegungsablauf wird an Land geschult und im Wasser unter realistischen Bedingungen abgenommen.

Für den Rettungsschwimmer ist natürlich eine fundierte Erste Hilfe Ausbildung unerlässlich. Deshalb unterstützt uns der Malteser Hilfsdienst bei diesem Teil der Ausbildung, um immer auf dem neusten Stand zu bleiben, damit wir am Wasser als Ersthelfer effektiv handeln können. Hierbei erhalten wir auch immer einen Einblick in die umfangreichen Tätigkeiten des MHD.

Zudem sind bzw. werden einige unserer Mitglieder regelmäßig als Sanitätshelfer (SAN A / SAN B) ausgebildet. Diese spezielle Art der Ausbildung wird von den nächst höheren Gliederungen (Bezirk, Landesverband) intern durchgeführt.

Für die Teilnahme am Wachdienst ist die Ausbildung unerlässlich und wird ständig vertieft.