Geschichte der DLRG Visbek von 1965 bis heute

1965-1987

Bereits im Februar 1962 fasst die Gemeinde Visbek den Entschluss, eine Turnhalle mit Lehrschwimmbecken zu bauen. Dieser Beschluss löst in der Bevölkerung heftige Diskussionen aus. Besonders der beabsichtige Bau des Schwimmbeckens steht in der Kritik der Einwohner.

Die Grundsteinlegung erfolgte am 24.05.1963. Das 8 x 16,66m große Becken wurde mit einem speziellen Hubboden ausgestattet, der es ermöglicht die Wassertiefe von 3,0 m auf 0,3 m zu regulieren. In der Bundesrepublik Deutschland ist die Gemeinde Visbek die zweite Kommune, die eine Schwimmhalle gebaut hat, bei der dieses Hubsystem angewandt wurde.

Unmittelbar kurz nach der Inbetriebnahme des neu errichteten Hallenbades, am 12. April 1965, wurde durch den damaligen Schwimmmeister Fredo Kröger die Gründung einer DLRG-Ortsgruppe ins Leben gerufen. Dies geschah im Mai 1965.

Als 1. Vorsitzender wurde der Polizeiobermeister Rathmann gewählt. In den Jahren 1969 - 1986 fungierten Josef Funke, Clemens Bramlage, Bernhard Tönnies und Ernst Kalvelage als 1. Vorsitzende in der Ortsgruppe. Ernst Kalvelage absolvierte bei Fredo Kröger seinen Leistungsschein. Der spätere Mitgründer der Ortsgruppe Emstek, Karl-Wilhelm Küther wurde zu jener Zeit ebenfalls von Kröger auf die Ausbildung zum Schwimmmeister vorbereitet.

1966 bat der Verein das erste Mal zum "Tag der offenen Tür". Die Bevölkerung konnte sich nun von den Angeboten, Aufgaben und Tätigkeiten der DLRG ein konkretes Bild machen. Die Mitgliederzahl und das Engagement stiegen stetig. Im Jahre 1972 waren 150 Menschen Mitglied in unserer Ortsgruppe. 1973 gründete sich mit Unterstützung von Ernst Kalvelage und Karl-Wilhelm Küther die OG Emstek. Seitdem herrscht eine gesunde Rivalität zwischen den Visbekern und Emstekern. Es wurde sich regelmäßig mit den Schwimmern aus Emstek, Garrel und Bakum auf Vergleichswettkämpfen gemessen.

Das zehnjährige Bestehen der Ortsgruppe feierte man 1975 mit einem "Tag der DLRG". Dem Pioniergeist von Fredo und Ernst ist zu schon zu dieser Zeit zu verdanken, dass einigen späteren Führungskräften der Einstieg in die DLRG ermöglicht wurde. Ernst Kalvelage hatte es sich mittlerweile zum Ziel gesetzt, jedem Visbeker Kind bis zum 4. Schuljahr das Schwimmen beizubringen. 1976 wurden so zum Beispiel 236 Freischwimmer abgenommen. Ende der 70er Jahre aber stagnierte das Interesse der Visbeker für die DLRG. Ernst war zwar immer noch mit Jugendmannschaften bei Schwimmveranstaltungen erfolgreich präsent, die Mitgliederzahl aber schrumpfte auf ca. 50 Leute. Im Jahre 1983 sank sie sogar bis auf 30 Mitglieder. Infolge der Sanierungsarbeiten des Hallenbades 1984, wurden die Tätigkeiten der Ortsgruppe weniger.

1987-2000

Am 27. März 1987 wurde in einer Sitzung die Wiederaktivierung der Visbeker-DLRG beschlossen. Einmal mehr war Fredo Kröger der Verantwortliche, der zunächst als Technischer Leiter die Geschicke des Vereins ins Positive lenkte. Zunächst war die Hauptaufgabe dem Verein wieder die nötige Lobby zu verpassen um entsprechend überhaupt wieder handlungsfähig zu sein. Fredo Kröger war in diesem Fall erneut der jenige, der nicht nur seinen Kameraden den „Schlaf“ sprichwörtlich aus den Augen rieb, sondern maßgeblich die Aktivitäten forcierte, so dass sich die Ortsgruppe durch eine Neugründung neu aufstellte. Man wählte Ernst Kalvelage erneut zum 1. Vorsitzenden, Dr. Aloys Heidbrink wurde sein Stellvertreter.

Im Jahre 1989 trat dann Ernst Kalvelage seinen Führungsposten an Dr. Aloys Heidbrink ab. Am 16. Januar 1990 trat dann  Dr. Heidbrink seinen Posten aus Zeitmangel an Fredo Kröger ab. Eine neue Ära begann.

Kröger, der schon seit der Wiederbelebung des Vereins mit einer Gruppe Jugendlicher wieder am Wettkampfgeschehen teilnahm und sich für die wirtschaftlichen Umstände der DLRG stark machte,  erneuerte sämtliche Strukturen grundlegend. Durch kommunale Zuschüsse konnten neue Übungsgerätschaften angeschafft werden. Das Angebot der DLRG wurde somit erweitert, und die Mitgliederzahlen konnten massiv gesteigert werden. In den späten 80ern bis Anfang der 1990er Jahre wurden durch die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften auch sportliche Erfolge auf sehr hohem Niveau eingefahren. Die beste Platzierung erzielten hier 1989 in Ludwigshafen die männlichen Junioren. Sie ereichten den 7. Platz.Schwimmer wie Dirk Thölking, Frank Suh und später Marianne Hinners sowie einige weitere Athleten waren an diesem Erfolg maßgeblich beteiligt. Diese Epoche war bis zu diesem Zeitpunkt die erfolgreichste Zeit unseres Vereins.

Eine weitere Errungenschaft, die Fredos umtriebigem Erfindergeist zu verdanken ist, war die Ausrichtung eines Bambino-Wettkampfes speziell für die ganz jungen Nachwuchs-Schwimmer. Dieser Wettkampf wird bis heute vom Bezirk einmal im Jahr ausgerichtet. 

1993 wurde dann ein VW-Bus erworben, der später als Einsatzfahrzeug umfunktioniert wurde. Man beteiligte sich nun regelmäßig am Sommerwachdienst an den heimischen Badegewässern in Goldenstedt und Holdorf. Zudem nahm man Kontakt mit anderen vereinen in den Niederlanden auf, deren Wettkämpfe man jetzt häufiger besuchte.

Nachdem Mitte der 90er alle Leistungsträger ihre schwimmerische Karriere beendet, sich beruflich verändert hatten oder zu anderen Vereinen abgewandert waren, wurde es im „Wettkampf-Business“ spürbar ruhiger. Visbeker Schwimmer waren nur noch selten gesehene Gäste auf Wettkämpfen. Zeitweise war man nur noch mit einer Mannschaft in der Region unterwegs.

Um den Verein im Bereich der Rettungsschwimmausbildung und des Wettkamptrainings unterstützen und aktiv halten zu können, absolvierten Jan Thölking und Sven Diekmann von 1996 bis 1998 eine zweijährige Ausbildung zum Fachübungsleiter Schwimmen / Rettungsschwimmen. Beide sind bereits seit Jahren sowohl als Schwimmer als auch als Übungsleiter im Verein aktiv. Nun konnte man auf drei Lehrscheininhaber zurückgreifen und die Qualität der Ausbildung und des Übungsbetriebes weiter steigern. Fredo Kröger gab die sportliche Verantwortung an die beiden neuen Lehrscheininhaber ab und konzentrierte sich ausschließlich um die wirtschaftlichen Angelegenheiten des Vereins. In ihrer Tätigkeit als Technische Leiter modernisierten Diekmann und Thölking die Strukturen innerhalb des Vereins. Beide waren zu diesem Zeitpunkt die jüngsten sportlichen Leiter im ganzen Bezirk. Schnell konnte man neue Übungsleiter gewinnen und der Trainingsbetrieb nahm wieder richtig Fahrt auf.

Um die Jugendarbeit innerhalb der Ortsgruppe zu festigen und um junge Leute möglichst früh in die Vereinsarbeit einzubinden, wurde zudem beschlossen den Ortsjugendvorstand zu reaktivieren. Dieser konstituierte sich im Jahre 1999 neu und gewährleistete ab diesem Zeitpunkt eine verlässliche und aktive Betreuung der jungen Generation. Als neuer Jugendvorsitzender wurde Thomas Haas gewählt. Andreas Pölking, der sich zeitweise vorher tatkräftig um die Belange der Jugend kümmerte, konnte sich nun ganz auf seine Aufgabe als Referent im Bereich Wachdienst kümmern.

2000-heute

Gleich nach der Jahrtausendwende im Januar 2000 konnte bei den Bezirksmeisterschaften endlich wieder an alte Erfolge angeknüpft werden. Gleich drei Mannschaften sicherten sich den Bezirksmeistertitel. 

Im Jahr 2001 wurde das alte Einsatzfahrzeug durch ein neues ersetzt. Der Bereich Wasserrettungsdienst, der von Andreas Pölking betreut wurde, war zu diesem Zeitpunkt ein Selbstläufer. Überwiegend leisteten die Visbeker Ihren Wachdienst im benachbarten Goldenstedt ab. Nicht nur der Wachdienst erfreute sich über große Beleibtheit, sonder auch der Duathlon, den unsere Ortsgruppe in diesem Jahr erstmalig am Hartensbergsee ausgerichtet hatte. Jan Thölking verlagerte seine Tätigkeiten auf seine neue Aufgabe als Referent für Wettkampfwesen im Bezirk. Währenddessen Thölking sich engagiert um die regionalen Belange im Wettkampfschwimmen bemühte, bastelte Diekmann an neuen Konzepten für den Breitensport und die Ausbildung. Eines der Ergebnisse, das eher aus einer Bierlaune entstand, war die Veranstaltung des ersten Visbeker Supercups Ende des Jahres. Vorher aber organisierte das Team um Jan Thölking letztmalig den Duathlon am Hartensbergsee, deren neuer Betreiber ab dem folgenden Jahr auf die Dienste der DLRG verzichtete. Das war für alle ein herber Rückschlag. Die Jugendarbeit jedoch lief zu aller Zufriedenheit sehr erfolgreich. Der Jugendvorstand organisierte Fahrradtouren, Kinofahrten, Sportveranstaltungen, Bastel- und Spielenachmittage. Das Zeltlager, das seither von Fredo Kröger organisiert wird, ist weiterhin eines der Highlights im Kalender. Im Dezember des Jahres 2002 fand die erste Vereinsmeisterschaft unserer Ortsgruppe statt. Insgesamt 53 Mitglieder haben daran teilgenommen.

Am 03.03.2003 wurde erstmalig unser Internetauftritt präsentiert. Jan-Bernd Lammers und Sven Diekmann haben zuvor über ei halbes Jahr recherchiert, getextet und programmiert. Nachdem der Wachdienst am Goldenstedter Hartensbergsee im Jahr zuvor eingestellt werden musste, wird seit diesem Jahr die Ortsgruppe Garrel durch unsere Rettungsschwimmer an der Thülsfelder Talsperre unterstützt. Im Oktober wurde erstmalig seit 1992 in Visbek wieder ein Freundschaftswettkampf durchgeführt. Bei den Landesmeisterschaften in Duderstadt konnte in der AK 13/14 männlich ein hervorragender 3. Platz erreicht werden. Die von Thomas Haas trainierte Mannschaft, bestehend aus Florian Hake, Steffen Scherbring, Georg Büssing, Hendrik Bramlage & Tobias Morthorst soll in den nächsten Jahren noch für viel Furore sorgen.

Bei der Jahreshauptversammlung im Januar 2004 übernimmt Sven Diekmann das Amt des 2. Vorsitzenden und unterstützt fortan Fredo Kröger bei der Vereinsführung. Im Juli nahmen die Beachvolleyballer bereits zum 2. Mal am HGV-Beachvolleyballturnier teil, dass in der Arena im Visbeker Ortskern ausgetragen wurde. Am Ende musste man sich nur den Tennisspielern und späteren Turniersiegern geschlagen geben und erreichte einen zufrieden stellenden 3. Platz. In der Schwimmhalle konnte auf Grund einer Sanierung des Beckenbodens drei Monate nicht trainiert werden. Es wurde zum Teil nach Vechta ausgewichen um den Übungsbetrieb aufrecht zu erhalten.

Im Jahr 2005 konnten die Visbeker-Schwimmteams bei nahezu allen besuchten Wettkämpfen  mindestens einen Treppchenplatz erreichen. Oftmals konnten die Wettkämpfe in den jeweiligen Altersklassen sogar gewonnen werden. Alle Marathonschwimmen, sowohl in Holland als auch in der Heimat, an denen wir teilgenommen hatten, wurden ebenfalls gewonnen. Bei der Landesmeisterschaft konnten die Jungs in der AK 15/16 den Vizetitel für sich verbuchen. Während des Visbeker Freundschaftswettkampfes wurden die neu angeschafften Startblöcke eingeweiht.

Auf der Jahreshauptversammlung im Januar 2006 sind die Gründungsmitglieder Ernst Kalvelage, Karl-Heinz Weber und Clemens Bramlage für 40 jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet worden. Bei den Landesmeisterschaften 2006 in Brake sicherte sich die Senioren-Damenmannschaft in der AK 100 den Landesmeistertitel. Ann-Kathryn Fangmann, Silke Diekmann, Eva Stenzel und Simone Seurig verwiesen alle Gegnerinnen auf die nachfolgenden Plätze. Sven Diekmann wurde in der Altersklasse AK 25m Vizelandesmeister. Unter Trainer Thomas Haas verfehlten die Jungen: Georg Büssing, Hendrik Bramlage, Tobias Morthorst, Florian Hake und Steffen Scherbring mit knapp fünf Punkten den Titel. Sie erkämpften sich das zweite Jahr in Folge den Vize-Landesmeistertitel. Bei der Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften in Wuppertal im Oktober konnte das Team den 18. Platz erreichen. Im Zuge der Neuwahlen in der Ortsjugend löste Michael Niemann als neuer Jugendvorsitzender seinen Vorgänger Thomas Hass ab, der dies Amt sieben Jahre innehatte. Zudem veranstaltete die Jugend erstmalig im Sommer das  erste Activity-Camp beim Alfsee. Eine Läufermannschaft belegte den 3. Platz beim Visbeker Missionslauf.

Auf der Jahreshauptversammlung 2007 wurde die Vereinsführung in Ihrer Arbeit bestätigt. Neu in der Geschäftsführung fungieren ab jetzt Jan-Bernd Lammers als Schatzmeister und Mathias Westerhoff als sein Stellvertreter. Bei den Bezirksmeisterschaften in Garrel erreichten die Schwimmer unserer Ortsgruppe gleich neunmal Platz 1 sowie zahlreiche weitere Treppchenplätze. Auf den Landesmeisterschaften konnte diese Leistung zum Teil bestätigt werden, so dass wir mit drei Vizemeistertiteln nach hause gekehrt sind. In der Alterklasse 17/18 männlich erreichten Tobias Morthorst, Georg Büssing, Steffen Scherbring, Florian Hake und Hendrik Bramlage unter Trainer Thomas Haas einen hervorragenden 2. Platz. Eine überragende Leistung konnten die Mädchen der Altersklasse 13/14 unter Trainerin Corinna Varnhorn verbuchen. Judith Bert, Laura Niemann, Josephin Eichfeld, Alexandra Thölke und Nadine Heckmann erschwammen sich nach einem spannenden Kampf den Vizelandesmeistertitel. Bei den Einzelmeisterschaften holte sich Kevin Krüger in der AK 15/16 die Silbermedaille. Mit einer Rekordbeteiligung von 80 Mannschaften aus 18 verschiedenen Ortsgruppen fand am 18.11.2007 unser Visbeker Freundschaftswettkampf statt.

Die Bezirksmeisterschaften im Jahr 2008 in Damme waren ebenfalls wider von Erfolg gekrönt. Gleich 6 Mannschaften und 7 Einzelschwimmer schafften erneut den Sprung aufs Treppchen. Die beiden Teams in der AK 17/18 m & w (Trainer Thomas Haas & Sven Diekmann) wurden Bezirksmeister. In der AK 15/16 m & w (Trainer Corinna Varnhorn und Thomas Morthorst) reichte es zum 2. Platz. Auf den darauf folgenden Landesmeisterschaften in Meppen haben sich die Mannschaften jedoch alle selbst geschlagen, so dass man sich auf Grund von Strafpunkten jeweils selbst um die Titelchancen gebracht hat, Für die Überraschung sorgte hierbei jedoch das Team von Jan Thölking, das in der Altersklasse (AK) 15/16 männlich (Frederik Weber, Jens Backhaus, Daniel Backhaus, Andreas Bauer) einen hervorragenden 3. Platz heraus schwamm.Eine Fortbildung der besonderen Art führten die beiden Lehrscheininhaber Sven Diekmann und Jan Thölking durch. In der Fachklinik St. Vitus wurden die Mitarbeiter im Rahmen des Qualitätsmanagements der Einrichtung in den Grundfertigkeiten der Selbst- und Fremdrettung ausgebildet. Ferner wurde gemeinsam eine Schwachstellenanalyse durchgeführt um im Notfall effektiver handeln zu können.

Gleich dreimal schafften bei den Bezirksmeisterschaften 2009 in Barßel die folgenden Mannschaften den Sprung nach ganz oben aufs Treppchen und wurden in Ihren Altersklassen Bezirksmeister: AK 15/16w (Nadine Heckmann, Judith Bert, Josephin Eichfeld, Laura Niemann, Alexandra Thölke), AK 17/18m (Mario Schlömer, Kevin Krüger, Sören Warnke, Arthur Hahn, Thomas Harting, Christoph Bührmann), AK 17/18w (Katharina Thie, Wiebke Backhaus, Lena Tönjes, Lea Bert, Dana Bahlmann). Auf der Landesmeisterschaft Anfang April in Hildesheim erreichten die Mädchen in der Altersklasse 15/16 weiblich den Landesmeistertitel und qualifizierten sich für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft im Herbst. Die Mannschaft der Altersklasse 15/16m erreichten einen überraschenden 3. Platz. Die Mannschaft bestand aus Bastian Scherbring, Frederik Weber, Philip Hermes und Andreas Bauer. Trainiert wurde die Mannschaft von Jan Thölking.

Die Mannschaft der Altersklasse 17/18 weiblich (Josephin Eichfeld, Nadine Heckmann, Judith Bert, Maike Tönjes, Laura Niemann, Trainer Corinna Varnhorn) kehrten 2010 mit Platz 14 von den Deutschen Meisterschaften aus Heidenheim zurück.Im Dezember veranstaltete die DLRG Visbek nach Organisation von Jan Thölking und Sven Diekmann erstmalig das Visbeker-Volksschwimmen. Knapp 60 Teilnehmer erbrachten eine Spendensumme von über 500 € für die Aktion „Sportler gegen Hunger“ 
Die Mädchen der Altersklasse 17/18 weiblich errang bei den Bezirksmeisterschaften 2011 in Bassum wieder souverän den Bezirksmeistertitel.

Aber auch heute noch jedes Jahr Mannschaften für die Landesentscheide qualifizieren. Hier wurden fast immer Platzierungen unter den ersten fünf erreicht.

15 Übungsleiter stellen sich jede Woche ehrenamtlich zur Verfügung, um ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm zu garantieren. Etwa 10 Jugendliche engagieren sich im Orts-Jugendvorstand für die Jugendarbeit in unserem Verein. In diesem Gremium werden Aktionen wie z.B. Kinobesuche, Fahrten, Lager, Breitensportveranstaltungen und vieles mehr organisiert.

Die DLRG Ortsgruppe Visbek beteiligt sich somit massiv am Sportangebot und an der Jugendarbeit in der Gemeinde Visbek.

Lieber etwas Aktuelles?